Gerlachreport und Diebewertung: Kriminell bis in die letzten Bits und Bytes

Gerlachreport Diebewertung Rainer von Holst Thomas Bremer

Thomas Bremer und Rainer von Holst Geschäftspartner?

Seit einiger Zeit wütet unter den Abzockern, Erpressern und vermeintlichen Verbraucherschützern ein Kampf. Ein Kampf um der Gierigen liebstes Kind. Richtig, um das liebe Geld. Das Geschäftsmodell ist so widerlich wie einfach. Portale wie der Gerlachreport von dem in Deutschland per Haftbefehl gesuchten Rainer von Holst und Diebewertung von dem Leipziger Thomas Bremer verdienen ihre Brötchen mit der Erpressung von Unternehmen.

Die Vorgehensweise ist immer wieder die gleiche. Rainer von Holst und Thomas Bremer suchen sich Unternehmen, die entweder gar nichts böses im Schilde führen oder Unternehmen, die auch unverschuldet in Schieflage geraten sind und drohen ihnen, sie medial zu vernichten, wenn sie nicht auf deren finanzielle Forderungen eingehen. Dabei geht es nicht um kleine Beträge, sondern oft um Summen im sechsstelligen Bereich – pro Monat! Spuren die Unternehmen nicht und sind zahlungsunwillig, beginnt auf den Portalen gerlachreport.com und diebewertung.de der virtuelle Vernichtungskampf, der sich oft auch in der Realität niederschlägt. Stoßen Kunden auf die Artikel von von Holst und Bremer, überdenken sie natürlich ihre Investitionsvorhaben. Die Folge können dann Vertragskündigungen sein, die nicht selten mit enormen Auszahlungsschwierigkeiten verbunden sind. Schließlich ging man in den Unternehmen davon aus, mit dem Geld der Anleger einige Monate oder Jahre arbeiten zu können. Stehen diese jetzt aber vor hohen Auszahlungsbegehren, die aus Vertragskündigungen resultieren, kann oft auch die Insolvenz die Folge sein.

Dieses verbrecherische Geschäftsmodell ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. Dabei geht es unsererseits keineswegs darum, die betreffenden Unternehmen in Schutz zu nehmen. Denn manchmal rücken tatsächlich auch Firmen ins Visier der Erpresser, die ihrerseits Anleger betrogen und ausgenommen haben. Das kann aber kaum ein Argument für das Geschäftsmodell sein, das Rainer von Holst mit dem Gerlachreport und Thomas Bremer mit Diebewertung verfolgen.

Aktuell ist all das exemplarisch an dem Umgang mit der Aras Group zu beobachten. Der Gerlachreport schreibt einen Artikel nach dem anderen zu dem Unternehmen. Die Aras Group schießt ihrerseits zurück. Inwieweit die Aras Group tatsächlich in dubiose Geschäftspraktiken verwickelt ist, wird momentan recherchiert. Fakt ist aber, dass die Aras Group sich offenbar nicht von Rainer von Holst erpressen lassen will, was zu der Flut an Negativmeldungen zu dem Unternehmen geführt hat.

Der eigentliche Skandal ist aber, dass sich von Holst und Bremer als Verbraucherschützer ausgeben und dem interessierten Leser Artikel vorsetzen, die meist von vorne bis hinten komplett gelogen sind. Geht man den Inhalten der Artikel nach, fragt man bei den betreffenden Unternehmen an und erkundigt sich bei den jeweiligen Ermittlungsbehörden, stellt man schnell fest, dass nahezu alles, was die vermeintlichen Verbraucherschützer schreiben, erstunken und erlogen ist.

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